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Mein Semester in Trondheim als Karte --> hier!










Letzter Eintrag (glaub ich jetzt echt)

So, meine Reise ist beendet. Fast. Ich sitz in Dragoer bei Kopenhagen und besuch Sandra, die hier Praktikum macht. Hier bin ich jetzt mittlerweile schon seit Samstagabend um 10 Uhr und werde bis heute (Donnerstag) um 10 Uhr bleiben. Also ist jetzt hier mein letzter Tag vom Urlaub und von der Reise und morgen sitz ich hoffentlich mit meinen Eltern am Frühstückstisch.
Die Reise begann wirklich schön und ich hab viel gesehen. Allerdings war das alleine unterwegs sein nicht so perfet nach der Zeit in Norwegen, wo ständig Leute um mich waren. Ich hab mir alle Städte wirklich schnell angeguckt und bin dann immer weiter gefahren. Kristiansund, Alesund, Geirangerfjord (nur vorbeigefahren), Bergen, Stavanger, Kristiansand und Oslo.
Nur einmal hab ich im Auto geschlafen. Ansonsten hab ich mir dann noch dreimal einen Zeltplatz gesucht. So schnell war ich dann auch schon fertig...
Montag gestartet und Freitagnachmittag bei Nadja in As angekommen. Samstag dann eben durch Schweden weiter und nach Kopenhagen. Das war wirklich ne schöne Zeit. Auch wenn ich sicher mit jemand anderm zusammen noch mehr lustige Fotos und so gemacht hätte.

Nächste Woche Freitag gehts ja dann zum Glück mit genug Leuten nach Kroatien.
7.8.08 10:54


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Letzter Eintrag (wahrscheinlich)

Ja, es ist soweit. Heut ist mein letzter Tag hier an der Uni und ausgerechnet in der letzten Woche war ich zu faul um den blog zu schreiben.
Letztes Wochenende begann am Freitag im Basement, was diesmal wirklich voll war. Denn hier findet jetzt ein 4 woechiger Intensivsprachkurs statt und da sind schon lauter neue Leute angekommen. Natuerlich fast zu 90% Deutsche. Samstag haben wir dann mit einer kleineren Gruppe einen Ausflug zur Insel Munkholmen im Hafen von Trondheim gemacht. Dort sind wir auch dreimal René und seiner Familie ueber den Weg gelaufen. Fuer Abends hatten wir dann noch ein Barbeque organisiert. Relativ kurzfristig auf die Beine gestellt waren wir trotzdem ungefaehr 10 Leute oder so.
Sonntag gings dann in den Fernsehturm zum Pizzabuffet. Also hab ich mein letztes Wochenende in Trondheim nochmal in vollen Zuegen genossen.
Auch in der Woche war ich dann am Montag im Basement, am Mittwoch hab ich eine kleine Abschiedsparty gefeiert. Dabei hat René mir dann auch ein sehr schoenes Abschiedsgeschenk gemacht. Eine Urkunde, dass ich den "Schneider-Fotokurs" erfolgreich bestanden hab, weil ich immer soviele Bilder von ihm machen musste. Ausserdem noch einen Kalender mit Fotos von unseren gemeinsamen Ausfluegen hier. Gestern also Donnerstag war ich wieder im Basement. Danach waren wir sogar noch in der Stadt (= Downtown) im Club namens "Downtown". Das sorgt fuer einige Verwirrung und Spass. Der Club war auch recht voll und wir hatten viel Spass.
Heute Abend werde ich eventuell noch mit meiner Mitbewohnerin Tania aus Italien ihren Windkanal besichtigen gehen in dem sie die ganze Zeit ihre Experimente gemacht hat.
Dieses Wochenende geh ich dann noch mit René und Helmut wandern auf den glaub ich zweithoechsten Berg Norwegens. Sonntagabend werde ich dann alles in mein Auto packen und Motnag beginnt dann tatsaechlich meine Heimfahrt.
Allerdings wird das noch mehr Norwegenurlaub als Heimfahrt. Ob ich in der Zeit allerdings ein Internetcafé oder so finde, weiss ich noch nicht. Nur grob kann ich ja mal sagen, dass ich in Ålesund am Montag anfange, dann den Geirangerfjord sehen will, danach nach Bergen und dann nach Oslo fahren werde. Letzter Punkt in Norwegen ist dann Ås, wo ich noch eine andere Studentin treffe, die damals die erste deutsche Praktikantin hier bei Jan war. Danach besuche ich dann noch Sandra in Kopenhagen und rechtzeitig zur Feier meiner Eltern werde ich dann am 9. August wieder zu Hause sein. Und damit meine Mutti beruhigt ist komme ich schon am 8. August an.
Nicht zu vergessen, dass zu Hause dann ein lecker Steak auf dem Grill auf mich wartet . Ja man faengt auch an eher die kleinen Dinge zu vermissen.

Die Zeit hier war wirklich toll und eine einmalig schoene Erfarhung und ich danke auch allen Leuten, die ich hier kennengelernt hab und mit denen wir schoene Ausfluege hatten.
25.7.08 13:10


Ich hab angefangen zu packen ...

Ok, es ist eigentlich noch zwei Wochen hin bis zu meiner Abfahrt. Aber ich will die letzten Tage ja geniesen und nicht im Packstress verbringen. Also hab ich heute nachmittag schonmal angefangen die ersten Dinge in die Kisten zu stopfen. Aber meine Klamotten hab ich natürlich noch nicht weggepackt.
Dieses Wochenende haben der René und ich am Freitag eine kleine Party organisiert. Angefangen haben wir dann mit grillen mit Rainer, Anett und Tania. Später hat René dann Jamaika-Punsch gemacht und wir haben nett mit mehreren Leuten beisammen gesessen und getrunken.
Samstag hab ich mich dann nur ausgeruht und Taxi gespielt. Erst hab ich Anett früh zum Bahnhof gefahren und später dann noch René zum Flughafen gebracht damit er seinen Besuch abholen konnte. Abends hab ich dann einen netten Filmabend gemacht mit DVDs von deutschen Filmen, die mir mein Prof geliehen hat.
Sonntag (also heute) bin ich in die Stadt gefahren um mir die königliche Residenz von innen anzugucken. Das war schon mal ganz nett. Von außen ist das Gebäude eher langweilig. Aber innen haben die wirklich schöne alte Möbel, Kronleuchter, Stuck an der Decke, Wandzeichnungen und natürlich Gemälde. Die Führung war auf englisch und wirklich nett gemacht.
Danach bin ich erstma noch zur Touri-Info und hab neben zwei kleinen Mitbringseln für nette Leute auch viel Infomaterial für meine Rückfahrt besorgt.
Als nächstes stand dann noch das Kunstmuseum auf meinem Plan. Das hatte ich eigentlich schon lange vor und jetzt wird ja die Zeit knapp. Für Studenten (oder weil heut Sonntag war) wars sogar gratis. Als erstes bin ich in die obere Etage gegangen in der nur eine zeitweise Ausstellung war. Naja, ich glaub für die moderne Kunst bin ich nicht ganz so zu haben. Also zwei Jeans auf den Fussboden legen und das als Kunst zu bezeichnen ... ich weiß ja nicht was ich davon halten soll. Oder der zerbrochene Krug, der vom Kaminsims gefallen ist. Sieht aus als müßte man einfach mal aufräumen . Ok, auch bei der modernen Kunst gabs einige schöne Dinge zu sehen. So bestand ein Kunstwerk einfach aus einem Buch von Jules Verne "Um 80 Tagen um die Welt". Wobei die 80 durchgestrichen und ne 40 daneben geschrieben war. Das fand ich gut .
In der unteren Etage gabs dann die eigentlichen Gemälde und Grafiken, die Grund dafür waren, dass ich dort war. Neben vielen einfach nur schönen Gemälden von norwegischer Landschaft gabs auch ein Gemälde von Edvard Munch und mehrere Grafiken. Bisher kannte ich nur sein berühmtestes Bild "Der Schrei". Jetzt kenn ich endlich auch ein paar mehr Grafiken von ihm. Die andern Künstler waren soweit ich das verfolgt hab auch alle Norweger, die mir aber nichts sagten.
Nachdem ich mich dann noch ein bissel vorm Dom hingesetzt hab und erste Gedanken für meinen Abschlussbericht aufgeschrieben hab, bin ich zurück ins Wohnheim gefahren.
Da hab ich dann eben erst mit putzen und aufräumen angefangen und dabei gleich die ersten Dinge in Kisten verstaut.
Noch liegen 10 Arbeitstage vor mir, aber mir erscheint das wirklich wenig, wo ich doch noch soviel hier tun will
Immerhin machts mir die Sonne leichter. Die fängt mittlerweile wieder an unter zu gehen und man merkt wenigstens Mitternacht, dass es etwas dunkler (haha) ist. Es ist nur so dunkel, dass ich nicht ohne Licht im Bett lesen kann. Also jetzt ist der Himmel noch hellblau und es ist ja eigentlich schon spät genug fürs Bett ...
13.7.08 22:35


Lofotenurlaub

Am Donnerstagabend war letzte Planung und Sandwichs vorbereiten fuer unsere Fahrt zu den Lofoten. Ein Urlaub fuer die naechsten 5 Tage stand an. Und es galt hoffen fuer gutes Wetter.
Freitagmorgen hatte ich die Abfahrt auf halb drei angesetzt und eine Stunde spaeter konnte es dann endlich losgehen. Uns standen 12 Stunden Autofahrt bevor. Aber in ganz gemuetlichem Tempo mit Pausen aller 2 Stunden. Ausserdem auch Sightsseeing am Nordpolarkreis. Die Faehre ging von Bodø und fuhr drei Stunden nach Moskenes auf den Lofoten. Dort haben wir uns dann abends gegen 22 Uhr einen schoenen Platz zum campen in der Wildnis gesucht etwas hoeher als der Ort gelegen. Wir wachen in Å im Sueden der Lofoten, wo die Strasse auch wirklich endet und es nich weiter geht.
Nachts wars dann zwar dank sehr viel kaltem Wind ganz schoen frisch, aber nicht zu kalt. Morgens sind wir dann in einer herrlichen Umgebung der Berge aufgewacht und hatten einen tollen Blick ueber das Meer. Beim Zeltabbau hat dann der Wind das Zelt ein Stueck fortgeweht und beim fangen danach bin ich auf der moosweichen Wiese genau auf den einen Stein gefallen und hab mir mein Knie geprellt.
Nach einem Fruehstueck gegen um 11 am Auto haben wir uns dann Å erstmal angesehen. Ein kleines Doerfchen, das mehr lebendes Museum fuer Trockenfisch ist als alles andere. Von da aus sind wir weiter nach Reine gefahren, wo ich mich dann mit meiner Tante und meinem Onkel getroffen hab, die ich in Å nur knapp verpasst hatte. Auch Reine ist ein kleines Staedtchen, aber eigentlich mehr beim Blick auf die Stadt von Ferne als wirklich in der Stadt.
Anschliessend gabs irgendwo am Rand der Strasse eine Rast nah am Wasser natuerlich mit kalten (richtig kaltem) Wind. Aber die Sonne schien und die Umgebung war einfach nur toll. Berge wie in den Alpen und Wasser blau wie in der Karibik. Danach ging es dann weiter zu einem besonders tollem tuerkisblauen Strand, an dem wir dann auch gebadet haben. So furchtbar kalt war das Wasser und der Wind garnicht. Und im Vergleich zum kalten Bergbach beim wandern letztens wars schon warm .
Nachdem wir uns schon einen schoenen Platz zum zelten und gleichzeitig Mitternachtssonne beobachten ausgeguckt hatten, sind wir noch nach Nusfjord gefahren. Ein kleines lebendes Museum, dass sich aber nicht wirklich von den andern kleinen Orten auf den Lofoten unterscheidet. Nur in den Reisefuehrern total gelobt wird.
Nach rumrennen und springen am Strand war es diesmal dann noetig, dass das Zelt eigentlich genau neben meinem Auto steht, weil ich kaum laufen konnte. Wir haben dann eine Stelle zwischen zwei Grashuegeln gefunden, damit wir auch ein bissel Windschutz hatten.
Der naechste Tag ging dann gegen 10 Uhr los. Da die andern beiden sich an dem Tag sehr resistent gegen meinen Wecker und jeglichen andern Laerm, den ich gemacht hab, gezeigt haben. Fruehstueck gabs dann meinem Knie zuliebe am naechsten Rastplatz 2 Minuten entfernt mit dem Auto von unserm Schlafplatz. Dort hatten wir einen Tisch, die andern beiden hatten nur eine Minute Fussweg zum naechsten weissen Sandstrand fuer ihr Morgenbad und Toilletten gab es auch. In denen man dann alle Reisebuspassagiere aergern konnte, in dem man sich minutenlagn die Zaehne da drinnen putzt.
Der Tag war dann fuer das Wikingermuseum eingeplant. Da wollte Tania unbedingt hin und auch René und ich fanden die Idee gut. Da gabs dann ein Winkingerschiff und das Haupthaus vom Wikingerchef zu sehen. Und fuer kleine Kinder auch genug Moeglichkeiten sich auszutoben . Im Anschluss wollten wir nur nach Svolvæer fahren, um uns ein Pub zum Fussball gucken zu suchen. Mehr durch Zufall hab ich dann den Zeltplatz, auf dem meine Tante und mein Onkel standen gesehen und es gab vorher noch eine schoene warme Dusche. Danach gings in Svolvær ins Pub, um das Fussballspiel zu sehen und lecker Pizza gabs fuer mich und René. Auf der Fahrt hatten wir schon wieder eine Bucht mit einem wunderschoenen Strand entdeckt und dahin sind wir dann zelten gefahren. Besser hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht gezeltet. Wir haben extra nur das Fliegengitter zugemacht, damit wir die ganze Nacht den schoenen Blick aus dem Zelt geniessen konnten.
Morgens begann der Tag dann mit einem Bad in dem diesmal waermeren Wasser. Besser koennen die Urlaubsbilder aus Kroatien dann auch nicht aussehen. An diesem Tag war auch endlich mal der kalte Wind weg und mann konnte in Sommerschuhen rumlaufen. Nach dem Fruehstueck und Zelt abbauen gings nach Henningsvær. Einem schoenen kleinen Staedtchen in den Lofoten, wo nicht nur Holzhaeuschen stehen. Nach Spaziergang, Mittagessen und aergern ueber deutsche Touristen gings dann weiter nach Svolvær. Auf dem Weg dahin haben wir noch an einer grossen Holzkathedrale gehalten. Die war aber leider geschlossen ...
In Svolvæer haben wir dann nur kurz die Kirche besichtigt, den Marktplatz und die Touri-Info besucht. Nach einem Kaffee bzw. einem Eis gings dann nach Lødingen im Norden. Dort faehrt stuendlich eine Faehre ab, die nur 1,5 Stunden bis zum Festland braucht und dementsprechend billiger ist als die Faehre, die wir hinzu hatten, die drei Stunden brauchte. Dafuer faehrt man aber auch weiter Auto was fuer mich eigentlich nur toll ist.
In Bognes angekommen, gings dann in Richtung Sueden, wo wir in der Naehe von Fauske noch einen Wasserwirbel sehen wollten, den wir hinzu weggelassen haben.
In Norwegen kann Auto fahren schon langweilig werden. Die Natur ist toll, saftiges gruen und Berge wechseln sich mit Wasser ab. Aber die Strasse geht immer nur hoch und wieder runter. Und ploetzlich ...
... es sah erst aus wie ein grosses braunes Pferd. Stand hinter der Leitplanke (zum Glueck) ein Elch!!! Ja wir haben den nur kurz gesehen und Fotos konnten wir so schnell wie der dann weg war auch nciht machen. Aber gefreut haben wir drei uns trotzdem riesig.
Dann gabs wieder ma ne nette Fotopause wegen "Sonnenuntergang". Wobei die Sonne nur ein wenig hinter ein paar Bergen verschwinden wollte. Mittlerweile war es auch schon nachts um eins. Und René meinte kurz danach wieder "Halt an!". Das ist kein besonders seltener Satz, denn wenn er ein Foto machen moechte, macht er das nicht durch die Scheibe vom Auto sondern steigt aus. Aber da stand etwas weiter entfernt wieder ein Elch auf der Wiese. Fuer mich sah das eher aus wie ein Busch oder ein komisch geformter Stein. Naja ich hab brav geparkt und Tania konnte aussteigen. Waehrend sie wie in Trance auf den Elch zuging, sind René und ich beim Auto geblieben und haben uns von da das Schauspiel angeguckt. Doch der Elch ist irgendwann bevor Tania zu nah war dann doch aufgestanden und gegangen.
Keine 2 Minuten nachdem wir weiter gefahren waren, mussten wir wieder anhalten. Diesmal drei Elche (moeglicherweise aber der von vorher auch dabei) und diesmal nciht im hohen Gras kaum zu sehen, sondern richtig frei und gut zu erkennen. Das war wirklich ein guter Abschluss der Fahrt. Ich nehme an, dass das mit der Zeit zu tun hatte, da wir ja mitten in der Nacht unterwegs waren.
Danach haben wir uns noch den Wasserwirbel angeguckt, den wir uns alle ein bissel beeindruckender vorgestellt hatten. Dort haben wir auf dem Parkplatz fuer die Touri-Busse dann wirklich genau am Auto gecampt. Aber eigentlich ist eine 4 stuendige Pause von 2 bis 6 in der Nacht ja auch gar kein campen. Das ist ja nur eine sehr lange Rastpause.
Morgens um 7 sind wir dann weiter nachdem wir nochmal unten am Wasser waren und wieder nichts beeindruckendes gesehen haben. An ner Tankstelle gabs dann noch Kaffee, beim Nordpolarkreis Fruehstueck bei Regen im Auto und Shopping im Souvenirshop. Danach folgte stundenlanges Auto fahren in Richtung des guten Wetters. Irgendwann waren wir dann raus aus dem Regen und abens halb 7 waren wir dann bei super schoenen Sommerwetter zurueck in Trondheim.
2.7.08 17:26


Der Kurs, die Familie, die Planung ...

Letzte Woche war ja nun der Kurs von meinem Professor fuer PhD-Studenten der Welt. Als Kursteilnehmer waren zwei Amerikaner, zwei amerikanische Studenten (aus Indien und Korea), viele aus England (darunter auch zwei deutsche PhD-Studenten, die das in Essex) und natuerlich reichlich Norweger und ich glaub auch eine Schwedin dabei. Der Kurs war wirklich toll. Ich konnte mich mit allen gut unterhalten, hab die Vorlesungen interessiert mit angehoert und in den Uebungen als Assistentin bei manchen Fragen geholfen.
Ausserdem haben die Busse in Trondheim von Montag bis Mittwoch gestreikt und ich bin auch noch als Taxifahrerin eingesprungen. Das bedeutete dann Montagabend welche ins Zentrum fahren, Dienstag und Mittwoch dann frueh an einem Treffpunkt um 8.30 Uhr stehen und auch Dienstagabend noch welche ins Zentrum bringen. Aber auch das hat sehr viel Spass gemacht und ich hatte lustige Gespraeche.
Fuer ein interessantes Abendangebot in der Woche hat Jan auch gesorgt. So haben wir uns Dienstagabend alle in einer Bar in der Stadt getroffen und dann gemeinsam das Italienspiel gesehen.
Mittwoch gings nach dem Kurs zu einem Spaziergang durch den Wald mit Stop an einer Huette, wo ich meinen ersten Rømmegrøt probiert habe. Das war interessant, aber sehr stopfend. Uebersetzt heisst das soviel wie Sauerrahmbrei und wird mit Zucker oder wer will mit Zucker-und-Zimt gegessen. Genau ... das is wie Griesbrei. Den ess ich ja aber nich so gern. Also hab ich die erste Schicht mit dem Zucker vorsichtig runter gegessen und danach war es lecker saeuerlicher Brei. Aber eben viel zuviel. So das ich nur ein paar Loeffelchen gegessen hab und danach zum platzen voll war. Und auf dem Rueckweg hatte ich dann auch noch das Gefuehl, dass das im Bauch noch weiter waechst.
Donnerstagabend waren wir dann alle zu Jan nach Hause eingeladen und er hatte von einem vegetarischen Restaurant Essen bestellt. In geselliger Runde haben wir dann beisammen gesessen und Bierchen getrunken. Bis ich dann nach einem Telefonat mit Diana den Zwischenstand 2:0 beim Spiel Deutschland gegen Portugal kannte.
Die beiden deutschen aus dem Kurs und ich waren ueberascht und haben uns natuerlich bissel geaergert, dass wir das Spiel nun verpassen, in dem Deutschland vielleicht doch nciht so eindeutig verliert. Da ist dann eine andere aus dem Kurs fragen gegangen, ob Jan nicht irgendwo nen Fernseher fuer uns hat. Und tatsaechlich durften wir dann im Schlafzimmer das Spiel gucken. Zur zweiten Halbzeit waren in dem kleinen Raum und auf dem Bett dann ca. 8 oder 9 Leute. Die Norweger sind eben wirklich nett und tuen alles fuer ihre Gaeste.
Freitag war der Kurs dann vorbei und ich bin gleich nach der Uni zu dem Campingplatz aufgebrochen, auf dem Oma und Opa waren. Endlich wieder Familie .
Abends kamen dann noch meine Tante und Onkel an. Waehrend die beiden dann das Wohnmobil uebernommen haben, haben Oma und Opa in eienr Huette auf dem Zeltplatz geschlafen und den Pkw fuer ihre Rueckfahrt bekommen.
Ich hab dann auch mit Oma und Opa in der Huette uebernachtet. Abends haben wir bei einem Glaeschen Wein beisammen gesessen und gequatscht.
Samstag gings dann nach Trondheim in die Stadt. Treffpunkt hatten wir vorm Dom ausgemacht und nachdem wir da drin waren sind wir noch eine kleine Runde in der Stadt gelaufen. Um 13 Uhr haben wir uns dann noch ein 20 minuetiges Orgelkonzert im Dom angehoert und danach gings zum Essen in den Fernsehturm. Ich bin dann ins Wohnheim telefonieren gegangen und die andern sind zum Campingplatz zurueck gefahren. Abends bin ich dann auch wieder dahin und wir haben wieder lecker Wein getrunken.
Sonntag sind dann die Wohnmobilfahrer frueh gegen um 9 Richtung Lofoten aufgebrochen. Mit Oma und Opa haben wir uns dann in Moholt getroffen. Die beiden haben sich meine Wohnung angeguckt und dann sind wir zum Campus spaziert. Dort haben wir mein Buero angeguckt und ich hab Opa meine Daten gezeigt. Vom Campus aus gings dann wieder zum Fernsehturm zum Essen. Die Aussicht von da oben ist eben so toll, dass jeder zweimal hin will. Sogar unsere Hoehenangst geplagte Familie.
Danach sind Oma und Opa dann Richtung Heimat aufgebrochen und ich hab den Nachmittag mit Tania verbracht und schonmal mit der Planung fuer unseren Lofotentrip angefangen. Der soll ja schliesslich Freitag losgehen .
23.6.08 11:44


Party :)

Was für ein nettes Wochenende. Es begann am Freitag mit einem ruhigen Abend und netten Gesprächen im Basement. Dabei lief das Fussballspiel Niederlande gegen Frankreich. Da muss man dann natürlich in einem internationalen Basement bissel aufpassen, da z.B. Freitagabend auch Franzosen anwesend waren. Die macht man sich dann vielleicht nicht zu Freunden, wenn man im falschen Moment jubelt.
Aber ich war ja auch mehr in der Mädelsecke, die an der Bar war. Da haben Tania (meine italienische Mitbewohnerin) und Eva (eine Deutsche, die Dienstag heimfährt) gearbeitet. Das war so auch ganz lustig und ich hab mal wieder ein paar neue Leute kennen gelernt. Natürlich wieder Deutsche ... Rainer und René waren auch da und da war es ein ganz netter Abend. Und dann hat Eva mich noch zu ihrer Party am Samstag eingeladen.
Samstag hab ich dann bis gegen 11 Uhr geschlafen und dann mußte ich zur Arbeit. Samstag war es aber kein richtiges arbeiten. Es war nur die Vorlesungen kopieren und in Ordner heften, die Jan jetzt die Woche für den Kurs braucht. Jeder Kursteilnehmer wird nämlich einen schönen Ordner bekommen mit allen Skripten für Vorlesungen und Übungen.
Am Abend war ich dann gegen 22 Uhr bei der Party von Eva und hatte eine Menge Spaß (vielleicht lags auch an Wodka-Cola). Gegen Mitternacht haben wir dann den letzten Bus ins Zentrum genommen und einige sind mit dem Fahrrad runter gefahren. Im Zentrum gings dann in einen Club namens "Sturas". Kostet zwar Eintritt, aber war wirklich nett und ich hab sogar getanzt. Die meisten von euch wissen ja sicher, dass das ne echte Seltenheit ist. Aber hier ist das eben anders. Irgendwann gegen um 3 (denk ich) sind wir dann wieder nach Moholt gegangen. Also ich bin mit noch 3 anderen gelaufen und die anderen haben ein Taxi genommen. Danach gabs dann noch Fischstäbchen als "After-Party-Breakfast" bei Eva in der Küche. Und schon um dreiviertel fünf heut früh lag ich im Bett.
Gegen 10 hab ich zwar mal die Augen geöffnet, aber mich dann doch wieder rumgedreht. Erfolgreich wach war ich dann kurz nach 12 Uhr dank Renés Anruf. Da war dann Nachmittagsplanung angesagt. Nach bissel überlegen und Blick aufs Wetter war dann entschieden, dass es an einen Badesee am Rand von Trondheim geht. Wir sind mit dem Auto hingefahren und dann sind das vielleicht 5 Minuten fahren und dann noch 10 Minuten berghoch laufen. Allerdings war mir zu kalt und ich bin nicht reingegangen. Die Sonne hat sich für mein Gefühl auch etwas zu oft hinter den Wolken versteckt. Später kamen dann auch noch Leute aus Venezuela und Italien und Norwegen ... an, die René kannten. Die waren mit dem Fahrrad da und sind bis auf ein Mädel auch alle ins Wasser. Also auch René ist dann noch ein zweites Mal ins Wasser gegangen. Dabei kann ich nur sagen, dass ich keine Mimose bin, aber es wirklich kalt war. So hatten dann mehrere der Jungs nach dem Baden gelbe Finger oder Füße bzw. Zehen wegen Blutmangel und alle hatten dunkelblaue Lippen. Kein Wunder, dass ich da nicht rein wollte.
Dann gings aber relativ schnell nach Hause, als sich eine riesige Wolke vor die Sonne geschoben hat und es verdammt doll nach Regen aussah. Aber bis jetzt hats nur ein wenig genieselt. Das schlimmste Wetter ist wahrscheinlich vorbei gezogen an Trondheim.
So für mich heißt es jetzt bald ab ins Bettchen. Da morgen der Kurs beginnt, möcht ich möglichst pünktlich in der Uni sein.

Viele liebe Grüße in das warme schöne Deutschland mit dem Badewetter *neidischguck*
15.6.08 20:19


Fussball, kochen und ueben

Genau damit ist die Woche schon wieder wie im Nu verflogen. Die ganze Woche sass ich an Uebungen im ArcGis und habe mich auf den Kurs vorbereitet, den Jan naecshte Woche gibt und wo Rainer und ich als Assistenten waehrend der Uebungen helfen. Deshalb haben wir auch diese Woche schon die Uebungen gemacht und selber ausprobiert wie gut die Erklaerungen dafuer waren. Morgen muessen wir dann auch nochmal arbeiten kommen, um alles fuer die Kursteilnehmer abzuheften. Da bekommt jeder einen schicken Ordner mit Vorlesungs- und Uebungsskripten.
Dann war ja gestern abend auch noch das eher fuer Deutschland schlechte Fussballspiel. Da René keinen Fernseher hat, war er dann bei mir und ich hab nebenbei Crépes gemacht. Die haben wir dann herzhaft gegessen mit Fleisch, Salat und Kraeuterquark gegessen. Sehr lecker und danach waren wir beide wirklich richtig voll.

Naja und jetzt hab ich endlich alle Uebungen fertig und werd heut abend vielleicht die Woche im Basement ausklingen lassen. Wenn ich es jetzt bewaeltige gibts noch aus einer der Uebungen einen netten Screenshot auf den Fotoblog.
13.6.08 17:30


Natur pur

Dieses Wochenende hab ich die ganze Natur Norwegens in vollen Zuegen geniessen koennen.
Am Freitagabend gings mit Tania, René und Rainer in meinem Auto los. Ziel war eine kleine Huette im Wald, die René, weil er Mitglied im Sportclub der Uni ist, fuer uns gebucht hatte. Nach ca. 2 Stunden Fahrt waren wir dann da. Schon die Fahrt war schoen fuer mich, da man ja als Fahrer nicht in Gepaeckbergen versteckt wird. Bisher haette ich auch nicht gedacht, dass ich mit meinem kleinen Auto ueber Waldwege fahren werde ... aber meinem Auto gehts immer noch so gut wie vorher.
An der Huette angekommen haben René und ich uns erstmal total ueber nicht zu weiche Matratzen gefreut. Danach wollten wir eigentlich einen der norwegischen Einweggrills benutzen, um unser Abendbrot zu machen. Aber die Entscheidung war dann, dass ein Lagerfeuer viel schoener ist. Zaehneputzen fand dann abends gemeinsam am Fluss statt. Ein kleiner schoener Fluss genau neben der Huette.
Frueh sind wir tatsaechlich zum Baden in den kalten Fluss gegangen. Springen war nur wegen der Steine nicht moeglich sonst haett ich das bevorzugt. Danach gabs dann lecker Fruehstueck auf einem der grossen Steine im Fluss. Den Tag haben wir dann mit wandern verbracht. Das war dann zum Teil ein bissel nass an die Fuesse wegen dem Moor bzw. Sumpf oder der ganze Boden war ausgetrocknet wie Wueste oder Schnee. Also wir hatten wirklich alles dabei. Und dank reichlich Sonne haben wir alle in Abstufung rot im Gesicht, auf den Armen oder Handruecken oder so. Unsere Mittagspause war dann im Schatten eines grossen Steins auf dem hoechsten Punkt fuer diesen Tag. Danach wurde dann erstma reichlich Siesta gehalten. Rueckzu wurden unsere Fuesse dann ganz schoen nass, weils in Norwegen mit Wanderwegen nicht so weit her ist. Mit Kompass, Tanias Hoehenmesser und Karte haben wir uns trotzdem zur Huette zurueck gefunden.
Abends hatten wir eigentlich erwartet 4 andere Leute in der Huette zu treffen, aber die kamen nicht. Da haben wir unser Bad im Fluss eben wieder allein genossen. Abends war das Wasser sogar ein wenig waermer als frueh.
Unser Abendbrot an dem Tag sollte Pasta mit Bolognese sein. Aber da wir den Kocher in der Huette nicht bedienen konnten ... da war aber auch nciht das passende Werkzeug ... haben wir wieder ein Feuer gemacht. Und mit einem Geruest aus drei kleinen Baumstaemmen den Topf mit Hilfe von Mullbinden uebers Feuer gehaengt. Das Wasser wollte zwar nicht wirklich kochen, aber es war warm genug, dass wir die Nudeln nicht hart essen mussten.
Fuer frueh haben wir uns dann noch die restlichen Kartoffeln vom Vorabend mit Tomaten und Eiern gebraten. Wir haben also so richtig Natur erlebt und mitten im Feuer gekocht und gebraten. Und ansonsten war der Abend eben mit am Feuer sitzen Bier und Wein trinken und Chips essen schnell vorueber. Das schoene an Norwegen ist ja aber, dass man sogar nachts um eins noch im hellen sitzt. Auch wenn dann die Sonne weg ist, ist es ja nciht dunkle.
Sonntag frueh haben wir dann gleich nach dem aufstehen ein Fotoshooting mit uns beim baden im Fluss gemacht. Nur fuers Bild hab ich mich dann auch wieder ins kalte Wasser gehockt. Danach gabs wieder lecker Fruehstueck diesmal an der Feuerstelle. Und danach mussten wir noch die Huette saeubern und alles ins Auto packen. Dann gings zu einem Parkplatz im Wald und von da aus sind wir dann wieder wandern gegangen. Diesmal war dann auch das Wetter eher bewoelkt und nicht so warm. Erst war es auch nur normaler Weg mit ab und zu mal einem Bach, den man dann entweder ueberspringen oder mit ueber Steine laufen ueberqueren musste. Das gab natuerlich auch lustige Fotomotive. Und dabei gleich der Hinweis Fotos folgen die naechsten Tage.
Wir sind dann fast die ganze Zeit in relativ flacher Umgebung gelaufen und dann gings nochmal ganz schoen berghoch. An irgendeinem Punkt hab ich mich dann ins Gras gelegt, weil mir doch noch die Fuesse vom Tag vorher weh taten und wir von der Zeit eh nur noch ne halbe Stunde wandern wollten. Das haben die andern dann auch gemacht in dem sie den Berg weiter hoch gerannt sind.
Abends um 19 Uhr waren wir dann wieder am Auto und sind noch zwei Stunden zurueck nach Trondheim gefahren.
Mit Nudelsueppchen und dem Fussballspiel Polen gegen Deutschland im Fernsehen haben wir den Abend ausklingen lassen.
9.6.08 10:18


Wieder mal Montag :)

Ja wieder ein Wochenende vorbei. Allerdings ein eher sehr ruhiges. Viel ist nicht passiert.
Am Freitagabend war ein Grillfest hier in Moholt, wo ich mal wieder zwei neue deutsche Mädels kennen gelernt hab. Ein schöner Abend mit Fleisch essen und quatschen. Ach und Wein hab ich auch noch getrunken.
Samstag hab ich dann erstmal richtig lange im Bett gelegen und dann darauf gewartet, dass Rainer ankommt. Das zog sich etwas hin, da wohl sein Flugzeug Verspätung hatte. Naja ich hab dann mein Fenster aufgemacht und mich bei Sonne am Schreibtisch sitzend gesonnt .
Sonntag wo ich dann eigentlich gern nach Munkholmen einer kleinen Insel im Hafen von Trondheim gefahren wäre, wars kühl und regnerisch. Also nicht zum draußen sitzen. Naja, da war der Sonntag dann eben ein Wasch- und Erholungstag.
Heute bin ich dann früh mit Rainer zum Gloshaugen-Campus gelaufen und wir haben versucht seine Semesterbestätigung und Studentenausweis zu holen. Das hat beim ersten Versuch nicht geklappt, weil die Datenbank zu langsam arbeitet. Später hats dann aber doch geklappt und wir sind mit meinem Auto nochma schnell von Dragvoll rüber gefahren.
Bei Jan angekommen, hat der soviel gesagt wie "Bianca sagt und zeigt dir alles". Naja, da hab ich dann heute Rainer erstmal alle Übungen gegeben, die ich auch am Anfang zum warm werden hatte. Morgen oder übermorgen wird er dann eventuell schon mit den ersten Disasterdaten in Afrika anfangen können.
Dadurch, dass Jan uns heute nochma durchs Institut geführt hat, hab ich jetzt ne Kaffeemaschine im Raum. Der wird immer besser ... .
Naja und heute ist das Wetter dann auch endlich wirklich Sommer. Nach Jans Aussage bleibt das jetzt auch so. Da hoff ich doch auf Ausflüge am nächsten Wochenende.
2.6.08 18:22


Gestern war ein toller Tag

Alles fing damit an, dass ich wieder soweit gesund war, um auf Arbeit zu gehen. Dort hab ich endlich die Flussdaten fertig. Ok, vorerst. Morgen hab ich ein meeting mit Marit (die Studentin fuer die das ist) und dann bekomm ich sicher wieder was zu tun. Aber der besch... Teil duerfte geschafft sein.
Dann hab ich am Nachmittag meine Afrikakarten eingescannt, um heute wieder mit meinen Disasterdaten zu spielen. Dazu gings raus aus dem Computerlabor in den kleineren Raum nebenan, wo ich eigentlich sitzen sollte. Da steht naemlich ein groesserer Scanner. Und was stand da gestern noch? Die neuen Computer, an die ich schon garnicht mehr geglaubt hab. Und was fuer schoene. Genau 2 so, dass also auch der andere Praktikant naechste Woche hier arbeiten kann.
Das tollste ist der riesige Bildschirm. Mein 17-Zoll-widescreen-Laptop sieht daneben klein aus. Also schaetz ich ma ist es mindestens ein 20-Zoll-widescreen .
Da macht die Arbeit gleich noch mehr Spass. Ist ein richtiger Genuss.
Und der Raum ist wie ein Buero . Also ich kann mein Zeug hier lassen und nicht wie im Computerlabor immer alles moegliche mit in die Pause schleppen. Und heute und morgen ist es nur mein Raum ... da kann ich also auch laut Musik hoeren. .

Aber nicht nur weil ich gestern den Raum fuer mich entdeckt hab, fand ich den Tag toll.
Abends bin ich dann in den Supermarkt und hab mir 1/4 leckere Wassermelone gekauft und dann lag da auch noch Rhabarber. Den hab ich dann auch noch gekauft und mir davon dann ein sehr leckeres Rhabarberkompott gekocht .

Also alles toll und ich bin super gut gelaunt und heute natuerlich auch, weil ich ja heute mein Buero erst so richtig geniesse.
29.5.08 16:31


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