tzscherli
Mein Semester in Trondheim als Karte --> hier!










Zeit fuer Scherze

Also gestern hatte ich einen schoenen Abend im Basement. Das ist so eine Art Studentenclub, in dem man billig Bier trinken kann. Da sind wir (Kostas, Tania und ich) nach dem Abendbrot hingegangen. Das schoene an Trondheim bzw. Moholt ist...hier gibt es nicht nur besonders viele Studenten aus Deutschland, sondern auch noch besonders viele Sachsen und Dresdner Also im Ernst...erst René, der in Dresden gewohnt hat und gestern auch wieder zwei Sachsen und davon einer aus Dresden.
Heute sitz ich schon den ganzen Tag am reinigen meiner Exceltabelle mit meinen "Disasterdaten". Wenn denn endlich ma die Koordinaten stimmen, kann ich auch ausprobieren, ob die Weiterverarbeitung im ArcGis funktioniert. Falls es funktioniert heisst es danach allerdings weiter Koordinaten sammeln und spaeter auch noch Polygone basteln. So das war jetzt der Absatz speziell fuer die Kartographen unter den Lesern
Alle andern gruess ich natuerlich auch ganz herzlich und kann mit Freude berichten, dass kein Eis mehr auf den Fusswegen liegt. Nur noch Schnee auf mancher Wiese. Und wie gesterns auch schon blauer Himmel und Sonnenschein und warm ...
1.4.08 12:49


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Wochenende in Moholt

mmmhhh ... viel ist ja nicht passiert.
Rückblick der Woche ... Montag Basement ...
Dienstag, Mittwoch nichts passiert.
Donnerstag war ein ruhiger Tag auf Arbeit und abends hat ich einen netten Abend mit Kostas und Tania. Erst sind wir nach dem Abendbrot ne Runde durch Moholt spaziert und danach haben wir gemeinsam den Film 'Constantin' mit Keanu Reeves im Fernsehen in der Küche geguckt.
Am Freitag hab ich zusätzlich zu meinen disaster-polygonen noch die aufgabe bekommen eine excel-tabelle für Flüsse zu bereinigen. Neue Flüsse eintragen und gucken ob alles richtig drin ist. Das ist Hilfe für eine norwegische Studentin, die das als Bestandteil ihrer Masterarbeit braucht. Die ist wirklich nett und ich werd sicher eine nette Zusammenarbeit mit ihr haben.
Freitagabend hab ich dann mit Tania gemeinsam in der Küche 'Pride und Prejudice' auf DVD geguckt und nun liest sie das Buch
Samstag fing ruhig an. Dann hat Tania mich zu einer griechischen Party am Abend eingeladen. Das war nett. War nur ein Haus weiter bei einem Freund von Kostas. Außer Griechenland waren noch talien, Deutschland (natürlich), die Schweiz, Österreich, Spanien, Frankreich, Schweden und auch Norwegen vertreten. Das war lustig Ein Norweger hieß Anders (haha ... der wußte selber, dass das für Deutsch lustig ist). Außerdem haben mir eine Griechin und eine Norwegerin ihr deutsch vorgeführt und ne Rauchpause hat ich dann mit nem Schweizer und nem Östereicher. Na wer von uns konnte am besten deutsch? Der Schweizer ... ohne Stress und Hektik schönes Hochdeutsch. Mit deutsch und natürlcih viel englisch hatte ich einen schönen Abend.
Und heute hab ich dann erstma ausgeschlafen und dann den sonnigen Nachmittag zu einem Spaziergang zum Fernsehturm und zur Kristiansten Festning gemacht Fotos dazu gibts reichlich, weil ich mich nich zusammen reißen konnte.
6.4.08 22:01


Es schneit ...

Ja ich war grad ma draussen und da fallen tatsaechlich kleine Flocken ... bleiben aber nicht liegen. Eigentlich kanns mir ja auch egal sein, da ich den Tag ja eh drinnen verbring. Und damit man sich ma vorstellen kann, was ich den ganzen Tag spielen darf:
1. Koordinaten suchen von Staedten in Afrika. Der Sudan ist geschafft.
2. Punkte an die Stellen verschieben.
3. Polygone drumherum malen.
4. Und fuer meinen Spass den Polygonen schoene Symbole verpassen.


Also man sieht den Sudan und dann noch so ein paar gruene Punkte (die richtig liegen) und die roten weiss ich noch keine Koordinaten. Und blau gepunktet sind ueberflutete Flaechen ... na und die Streifen sind fuer Insekten und Trockenheiten und sowas... Das macht wirklich Spass ... aber dauert halt lange. Beruhigender Weise hab ich das heut alles mal meinem Betreuer gezeigt und der hat nichts schlechtes gesagt ... also eigentlich hat er nur gesagt "mmmhhh sieht gut aus". Aber Prio aus Olso darf da ja auch noch mitreden schliesslich bezahlen die mich
7.4.08 11:59


Wieder ein Wochenende vorbei...

Mann, Mann wie die Zeit vergeht. Jetzt bin ich schon ueber vier Wochen hier. Das geht wirklich ganz schoen schnell.
Viel neues gibt es nicht zu berichten. Also ich hab jetzt einen groesseren Supermarkt entdeckt, der wenigstens in etwa mit nem deutschen Supermarkt mithalten kann. Aber da red ich noch nciht von Kaufland...vielleicht die Groesse, aber die Auswahl ist mehr ein Netto oder sowas.
Freitag schien ganz toll die sonne, was ich gleich fuer einen Ausflug in die Stadt genutzt hab. Da ich ja ein Monatsticket fuer den Bus hab ist es kein Problem nach der Arbeit spontan bis in die Stadt zu fahren. Dort bin ich dann einfach ein bissel durch die Einkaufsmall geschlendert und dann durch die Fussgaengerzone und spontan dann in die Richtung von einem richtig grossen Einkaufszentrum. Dort gabs dann auch wieder einen Supermarkt zu erkunden, der dann wirklich die letzten Wuensche erfuellen sollte. Aber ich freu mich trotzdem schon jetzt darauf wieder in Deutschland zu sein und Kaiserkirschen zu essen
Danach bin ich dann mit dem Bus ueber einen kleinen Umweg heimgefahren. Hatte den Vorteil, dass ich auch mal einen neuen Teil von Trondheim kennengelernt hab.
Samstag war dann nicht so tolles Wetter und ich hab mich entspannt.
Sonntag hab ich dann das Wetter fuer einen kurzen Spaziergang genutzt und nur so fuer mich ein paar Fotos von dem schoenen blauen Himmel mit ein paar Wolkchen gemacht. Wieder drinnen hab ich dann einfach bissel was gekritzelt und auf den Abend gewartet.
Abends war dann von meiner italienischen Mitbewohnerin die Geburtstagsfeier. Sie hatte ausser uns Mitbewohnern auch noch René und drei Freunde von Kostas eingeladen. So waren wir insgesamt 8 Leute.
Gemeinsam mit Jonas, René und Kostas haben wir die Gnocchi vorbereitet. Erst Kartoffeln schaelen, dann zermatschen und mit Mehl und Eiern mischen. Dann Wuermer rollen und die in kleine Stuecke schneiden. Und dann (wenns gelingt) ueber die Gabel rollen und fertig ist ein Gnocchi. Davon haben wir viele vorbereitet und spaeter gabs die dann mit Bolognese (lecker ). Den Abend haben wir dann mit essen und quatschen verbracht.
Dabei hab ich sogar mehr ueber meinen norwegischen Mitbewohner Jonas erfahren. Der ist wirklich sehr ruhig und selbst wenn er spricht muss man genau hinhoeren, weil er sehr leise ist. Aber hier das Ergebnis: Jonas, 26 aus der Naeher von Kristiansand, studiert deutsch und Geschichte. War noch nie in Deutschland.
Vielleicht traut er sich ja demnaechst auch ma in der Kueche zu essen und man hat ne Chance sich mit dem zu unterhalten.
Alles in allem ein super Wochenende mit einem schoenen Abschluss.
Und zum Ende noch ... bis ca. 22 Uhr abends ist der Himmel nicht dunkel . Die Tageslaenge aendert sich hier so schnell, dass man es ohne bewusst darueber nachzudenken wirklich merkt. Um 21 Uhr sieht die Welt noch aus als waere es gerade erst 18 Uhr.
14.4.08 11:50


Ich hab die Kueste erforscht

Also dieses Wochenende war eher sehr ruhig. Da ich mich dank der "kuehlschrank-klimaanlage" in meinem comupterlabor erkaeltet hab, musste ich mal ein bissel entspannen.
Also hab ich Samstag viel gelesen und bin dann am Nachmittag in die Stadt aufgebrochen. Dort hab ich mir ein grosses Einkaufszentrum mal naeher angeguckt. Das ist so gross, dass ich nicht wirklich alles angucken konnte. Ich weiss jetzt, dass ich dort auch ein Technikgeschaeft hab, falls ich das mal brauch. Dann gibts da einen schoenen Buchladen und einen wirklich schoenen Supermarkt. Aber eigentlich war ich nur zum spazieren unterwegs und nicht zum einkaufen.
Danach bin ich dann zu einem Kuestenspaziergang aufgebrochen. Es war zwar nur ein kleines Stueck, aber endlich konnte ich die salzige Luft des Meeres riechen und richtig viele Moewen sehen. Die haben einen ganz schoenen Krach gemacht, sassen aber brav ein Stueck entfernt auf dem Wasser (viele Gruesse an Vati haben die alle gerufen).
Danach bin ich dann wieder zu einer der naechsten Bushaltestellen gelaufen und heimgefahren. Der Abend war dann ein ruhiger Filmabend mit nebenbei ein wenig chatten und zeichnen.
Den Sonntag hab ich dann damit begonnen eine Liste zu machen, was ich alles schaffen will. Das begann dabei, dass ich den Abfluss der Dusche reparieren wollte. Ja richtig der war so verstopft, dass die Dusche nur noch ganz langsam abgelaufen ist. Was erstens nervt und zweitens bloed ist, weil wir kein Duschbecken haben. Man setzt also bei bissel Wasserstand das Bad unter Wasser. Aber gluecklicherweise ist Tania grad aufgestanden und hat mir bei dieser unangenehmen Aufgabe gleich begeistert geholfen. Einmal in Fahrt hab ich dann mein Zimmer gesaugt und gewischt, das Bad geputzt, die Kueche gewischt und dann Schraenke in der Kueche ausgemistet. In einem der Faecher waren bestimmt 15 alte steinharte Brote. Ich hab dann einfach ma alles fleissig weggeschmissen. Als Tania dann am Abend heimkam war sie begeistert davon wie wohnlich und sauber unsere Kueche jetzt ist.
Zum Abschluss hab ich dann noch die Moebel in meinem Zimmer umgeraeumt. Jetzt fuehl ich mich auch gleich viel wohler in meinem Zimmer.
Fotos werd ich hoffentlich die Woche mal wieder auf den neuesten Stand bringe. Bis dahin muss ich jetzt aber erstma arbeiten.
21.4.08 09:45


Wetterbild

Fuer alle die mal einen Vergleich zwischen meinem und dem Dresdner Wetter wollen ist der Wetterbericht fuer die naechsten Tage im Fotoblog .
25.4.08 10:56


Back to the wild...

Na gut nich ganz, aber fast. Also dieses Wochenende war geprägt von Natur und wunderschönen Erlebnissen. Ausgangspunkt der Planung waren legendäre Blaubeerpfannkuchen in der Studenterhytta. Das ist eine Hütte betrieben von Studenten für Studenten im Wald- und Hügelgebiet im Westen von Trondheim.
Also sind René und ich am Samstag um kurz nach 10 in Moholt gestartet. Erst gings mit dem Bus ins Zentrum und dann mit der Straßenbahn zur Enthaltestelle ungefähr 3km entfernt von der Hütte. Schon die Straßenbahn war ein Erlebnis. Das war schon ein bissel Abenteuer die Geräusche und etwas alt sah die innen auch aus. Aber von außen war die wie in Dresden mit Werbung beklebt. Das ist aber auch Trondheims einzige Straßenbahnlinie. Ansonsten fahren hier nur Busse.
Ok also dann waren wir im Wald und René war erst enttäuscht, da er seine Langlaufski tragen mußte. Dann war aber der Weg genau richtig für uns beide. Ich konnte auf dem Gras laufen und für ihn war genau ein bissel Schnee. Nach einer Weile hat er gewonnen und ich mußte mir Mühe geben nicht zu tief in den Schnee zu sinken. Denn wenns passierte war ich schnell mal bis zum Knie eingesunken. Wir haben uns dann an einer Stelle getrennt als ich in meiner Karte fand der Weg ohne Schnee führt zum Ziel und René ein Schild für den Weg mit Schnee entdeckt hat. War aber nicht schlecht. Wir hatten noch 45 min um uns in der Hütte rechtzeitig für die Pfannkuchen anzumelden. Naja also ich hatte leider nur die Sommerversion der Karte für das Gebiet ... und als ich dann einen netten Herren nach dem Weg gefragt hab, hat der gemeint, dass hier der Weg beginnt, aber ich da ohne Ski nich langgehen kann. Also mußte ich dann das letzte Stück Straße laufen. Und nach kurz verlaufen und nochmal fragen...ja da war der Kartenmaßstab und die Natur nich gut aufeinander abgestimmt. (genau auf der entscheidenten Stelle eine fette große Parkplatzsignatur)...war ich dann 2 Minuten nach halb zwei da. René saß schon in der Sonne hinter der Hütte. Dort hab ich mich dann auch gemütlich auf eine Bank gelegt und wir haben in der Sonne 2 Stunden auf die Pfannkuchen gewartet .
Die waren lecker...mit Blaubeermarmelade, Ahornsirup oder Zucker mit Zitronensaft...einfach der pure Genuss und ein wirklicher Grund die Hütte zu besuchen. Und davor gabs auch noch eine richtig leckere Erbsensuppe, die mehr ein Eintopf war und nach soviel frischer Luft genau richtig.
Danach haben wir dann noch ein bissel die Gegend erkundet und versucht auf den höchsten "Berg" der Bymarka mit 551m zu gehen. Aber ganz oben konnten wir nicht hin, weil da Militärgebiet ist. So haben wir nur ein wenig die Aussicht auf Trondheim genossen und sind dann wieder zurück zur Hütte.
Danach haben wir uns dann alle Schlafräume angeguckt und uns die schönsten Betten rausgesucht. Und unsere Entscheidung war gut. Wir hatten den leisesten Schlafraum und die schönsten Betten.
In der gemütlichen Kammer haben wir uns dann unten hingesetzt ... René ist nach soviel frischer Luft sogar kurz eingeschlafen und ich hab gelesen. Dann kam gegen 20 Uhr Tania an. Meine italienische Mitbewohnerin hat den Weg mit dem Fahrrad gemacht und mußte aber erst noch irgendwelche Experimente machen und hat so die Pfannkuchen verpasst.
Gegen 21.30 Uhr gabs dann Abendbrot. Das war richtig leckere fluffige Pizza und ein guter Salat dazu.
Dann gabs noch ne kleine Runde im Nieselregen, damit wir unser eigenes Bier trinken konnten. Denn mitgebrachte Sachen darf man in der Hütte und auch nich in der Umgebung essen oder trinken.
Ich war dann müde und bin nach ein bissel lesen auch wirklich totmüde ins Bett gesunken. Tania und René haben auch noch die Sauna der Hütte genossen. Aber das is ja eh nich so mein Fall.
Der Morgen heute war toll. Aufwachen mit frischer Luft und Vogelgezwitscher. Tania war auch schon wach und außer uns haben noch 2 andere in unserem Raum geschlafen. Da hab ich dann leise mein Zeug geschnappt und wollte duschen. Schlechte Idee! Es gab zwar Duschen vor der Sauna und Tania meinte auch die waren gestern warm. Aber früh wars kalt. Richtig kalt. Ich hab 3 Duschen ausprobiert und auch bei einer mehrmals, weil ich dachte vielleicht dauerts ein bissel. Letztendlich hab ich mich für einen kurzen Sprung und turn-around im kalten Wasser entschieden. Dann war ich wach und wenigstens etwas sauber.
Danach gabs Frühstück . Und die haben lecker frisches Brot und Brötchen, Marmelade und für 5 Kronen kann man beim Kaffeeautomat auch noch zwischen verschiedenen Kaffeesorten und heißer Schokolade wählen. Also waren auch noch ein Cappucino und ein Kaffee-Latte drin.
Bis wir Startklar waren wars dann fast 12 . Naja wir wollten auch diesen Tag noch das 15.30 Uhr Dinner mitnehmen und danach nur noch den Bus bzw. Tania das Fahrrad heimnehmen. Die paar Stunden haben wir dann also genutzt um etwas im Schnee zu stapfen. Wir haben sogar einen Elch röhren hören. Und auf den Fotos kann man auch sehen, dass ich jetzt weiß wie groß der Kopf von einem ist. Keine Angst der war nicht echt. Denn ein Norweger hat uns erzählt, dass es nicht unbedingt gesund ist einem Elch im Frühling zu begegnen. Seinem Vater ist mal passiert, dass er zwischen Elchmutter und Kind stand. Dann hat er jetzt im Hintern ein Zeichen vom Elchgeweih.
Na wir haben dann mehr als eine Stunde an einer schönen Stelle mit Aussicht auf Trondheim gesessen, gespielt und gequatscht. Sieht man besser auf den Fotos. Und dann gings zurück. Ok, meine Füße waren ordentlich nass...René hatte seine eigene Methode nicht einzusinken und Tania höhere Schuhe.
In der Hütte hab ich mich dann umgezogen und dann gabs lecker Dinner. Und jetzt bin ich zurück in Moholt und nach viel frischer Luft ordentlich müde .
27.4.08 20:46


Noch mehr Fotos ...

Ok ich war den ganzen Abend fleißig beim uploaden. Also für alle, die den schnellen Überblick bevorzugen gibts wie immer die Version mit 3 Bildern im fotoblog (siehe Link links ).
So und wer mehr sehen will von meinem Leben in Trondheim, dem empfehle ich meine webgalerie. Die ist allerdings nur auf dem fotoblog verlinkt. (weil so is es eigentlich gedacht).
Da gibts jetzt Bilder von meinem Zimmer, meiner Arbeit, den schönen Wolken hier, dem Küstenspaziergang und dem Ausflug zur Studenterhytta. Seit heute alles online.

Zeit: 23:12 Uhr
Himmelfarbe: Noch nicht ganz dunkel. Keine Wolken, keine Sterne und zwischen den Häusern durchgeguckt nach Nordwesten noch ein Streifen hellrot am Horizont. Was sich als Farbverlauf in der Höhe dann bis dunkelblau zieht.

Gute Nacht ich geh jetzt schlafen, denn frische Luft macht müde.
27.4.08 23:14


Arbeitsergebniss der letzten Wochen

Genau wie die Ueberschrift schon sagt ... das praesentier ich euch mit einem Screenshot im Fotoblog .
29.4.08 11:19





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