tzscherli
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Freitag, 16. Mai

Am Freitag haben wir uns um 9 in der Stadt getroffen. Mit dem Auto gings wieder zu einer Tankstelle, an der wir dann mit der alten Gluehbirne als Beispiel eine neue gekauft haben. Das Gluehbirne wieder reinbauen ging relativ schnell. Allerdings wollte die Plasteabdeckung nicht drauf passen. Vati hat sich dann nach einer Ewigkeit dafuer entschieden etwas von dem Plastestueck am Bordstein abgefeilt. Mit der Verspaetung gings dann los nach Røros.
Das ist die aelteste Holzhaussiedlung Europas und ist sogar auf der Unesco-Weltkulturerbe-Liste. Als Dresdner wollten wir natuerlich unbedingt wissen was so toll ist, dass es auch auf der Liste sein darf .
Die Fahrt ging 2 Stunden durch ein Tal, in dem man dann auch versteht, warum Norwegen mit Kanada verglichen wird. Auf der Fahrt wurde ich dann noch von einem Polizisten angehalten, der nur meinen Fueherschein sehen wollte. Zum Glueck hatten wir das Licht vorher repariert. Denn in Norwegen gilt Tagfahrlicht. Auf der Fahrt hatten wir dann abwechselnd Regen und Sonnenschein und ich glaub alle waren begeistert auch mal norwegische Landschaft zu sehen und nicht nur die Stadt. Als wir ankamen schien dann die Sonne und es war trotzdem kalt. Dann gings als erstes in die Touri-Info, um einen kleinen Uebersichtsplan zu besorgen. Dann gings zur Kirche und durch eine Strasse mit vielen kleinen alten Holzhaeusern. Sehr charmant und wirklich eine schoene kleine Stadt. Wir kamen an einem Museum vorbei, in das wir aber nicht reingegangen sind. Das war "nur" ueber Kupferbergbau und wir hatten ja zwei Leute dabei, die nicht so gut laufen konnten.
Diana hatte waehrend der Hinfahrt ihren Fuss in einer falschen Position waehrend sie geschlafen hat und konnte dann nicht mehr wirklich gut laufen.
Wir sind dann einfach nur so ein bissel rumgelaufen. Dann waren wir in einem kleinen gemuetlichen Restaurant essen und Tee trinken. Nach zwei Stunden sind wir dann noch in einen Supermarkt und haben uns fuer die Rueckfahrt (3 Stunden) und das Abendbrot ausgeruestet. An einem spaeteren Supermarkt mussten wir nochmal fuer was zu trinken anhalten. Das hatten wir doch glatt vergessen.
Die Fahrt ging dann ganz nahe der schwedischen Grenze zurueck ueber Berge. Am hoechsten Punkt sind Vati und ich fuer einige Fotos ausgestiegen. Der arme Vati musste in Sommerschuhen durch ein kleines Stueck Schnee, um zum hoechsten Huegelchen fuer die besten Fotos zu kommen.
Dann gings runter von den Bergen und durch ein Tal. Da haben wir dann mehrere Wasserfaelle gesehen und Seen.
Bevor wir dann nach Moholt fuers Abendbrot gefahren sind, haben wir noch an meinem Campus angehalten und ich hab meiner Familie mein Buero gezeigt und die Stelle wo ich Pause mache .
Danach gings zu einem Abendbrot in Moholt. Da gabs dann Wiener und Kartoffelsalat aus dem Supermarkt.
Und fuer die Eltern gabs dann noch einen Spaziergang in die Stadt.
19.5.08 15:34
 


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